Doktorvater finden: Betreuer für Ihre Dissertation

Sie sind Akademiker und streben eine Promotion an? Sie sind auf der Suche nach einer Betreuung für Ihre Dissertation? Wir unterstützen Sie dabei.

Die Entwicklung eines angemessenen Forschungsthemas sowie die Suche nach einem Betreuer der Dissertation, einem sogenannten Doktorvater oder einer Doktormutter, kann frustrierend sein und viel Zeit und Nerven in Anspruch nehmen. Wir nehmen Ihnen diese Arbeit gerne ab! Wir unterstützen Sie bei der Vermittlung eines Doktorvaters und erleichtern Ihnen so den Weg zur eigenen Dissertation. Über unser umfangreiches Netzwerk an akademischen Kontakten erhalten Sie Zugang zu potenziellen Betreuern, die zu Ihren akademischen Zielen passen.

Wir bieten Ihnen eine individuelle Beratung, unterstützen Sie bei der Themenfindung und helfen bei der professionellen Aufbereitung Ihrer Forschungsidee. Eine überzeugend gestaltete Disposition erhöht Ihre Chancen, von einem renommierten Doktorvater angenommen zu werden. Zudem sparen Sie wertvolle Zeit, die sonst für die Suche nach einem geeigneten Betreuer und die Erarbeitung einer ansprechenden Disposition benötigt würde. Unser Ziel ist es, Ihnen einen reibungslosen Start in Ihr Doktorandenleben zu ermöglichen, während Sie sich weiterhin auf Ihre beruflichen und privaten Verpflichtungen konzentrieren können.

Warum ist es so schwer, einen Doktorvater zu finden?

Wenn Sie sich gerade auf die Suche begeben haben, kennen Sie das Gefühl vielleicht schon: Sie schreiben eine E-Mail nach der anderen, und die Antworten bleiben aus. Oder sie kommen, sind aber freundlich-knapp formuliert: keine Kapazitäten, falsches Thema, bitte an einen Kollegen wenden. Das ist entmutigend, hat aber selten etwas mit Ihnen persönlich zu tun.

Professorinnen und Professoren betreuen neben Lehre, Forschung und Gremienarbeit oft bereits mehrere Doktoranden. Jede neue Promotion bedeutet für sie eine Verpflichtung über Jahre. Entsprechend genau prüfen sie, ob ein Vorhaben in ihr Forschungsgebiet passt und ob die Anfragenden wissen, was sie wollen. Besonders schwer haben es diejenigen, die nicht (mehr) an einer Universität sind: Wer seit einigen Jahren im Beruf steht, hat meist keinen Lehrstuhl im Rücken, keine wissenschaftlichen Mitarbeiter als Fürsprecher und kennt die ungeschriebenen Regeln der Kontaktaufnahme nicht. Wer dagegen bereits an einem Lehrstuhl arbeitet oder aus der Masterarbeit heraus einen Betreuer gewinnt, hat das große Los gezogen. Alle anderen müssen sich zunächst als Einzelkämpfer bewähren.

Hinzu kommt die Frage nach dem Thema. Viele Promotionsinteressierte haben eine Idee, aber noch keine Forschungsfrage. Doch genau daran entscheidet sich, ob ein Betreuer Interesse zeigt. Ist das Thema zu breit? Ist es schon erforscht? Lässt es sich in einem überschaubaren Zeitraum bearbeiten? Diese Fragen sollten beantwortet sein, bevor Sie den ersten Kontakt aufnehmen.

Was Doktorväter und Doktormütter erwarten

Potenzielle Betreuer legen vor allem auf folgende Punkte Wert:

  • Passung zum Forschungsgebiet: Das Thema sollte erkennbar an die Schwerpunkte des Lehrstuhls anknüpfen.
  • Eine klare Forschungsfrage: Eine vage Themenidee überzeugt selten, eine präzise Frage mit erkennbarer Forschungslücke dagegen schon.
  • Methodisches Verständnis: Wie wollen Sie Ihre Frage untersuchen, und ist das Vorgehen realistisch?
  • Kenntnis des Forschungsstands: Die relevante Literatur sollte bekannt und sinnvoll eingeordnet sein.
  • Machbarkeit und Ernsthaftigkeit: Ein durchdachter Zeitplan zeigt, dass Sie das Vorhaben auch neben Beruf und Familie ernsthaft verfolgen.
  • Die Fähigkeit, wissenschaftlich zu schreiben und zu recherchieren.

Welche formalen Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion gelten, regelt die Promotionsordnung der jeweiligen Fakultät. Es lohnt sich, diese früh zu lesen.

Das Angebot im Detail

1. Themenfindung und Vorbereitung

In einem Erstgespräch klären wir Ihre Erwartungen, Ihre akademischen Interessen und Ihre Motivation. Basierend auf dieser Besprechung entwickeln wir mögliche Themen für Ihre Dissertation, aus denen Sie wählen können. Selbstverständlich können Sie auch eine eigene Idee mitbringen, die wir gemeinsam schärfen.

2. Erstellung einer Disposition

Anschließend erstellen wir Ihnen eine detaillierte Disposition zu Ihrem potenziellen Dissertationsthema, die einen Umfang von 12 bis 15 Seiten inklusive aller benötigten Verzeichnisse umfasst. Diese Disposition wird nach allen gängigen wissenschaftlichen Standards ausgearbeitet, um den Anforderungen und Erwartungen potenzieller Doktorväter gerecht zu werden. Sie beinhaltet eine Einführung in das Thema, eine vorläufige Gliederung sowie eine Übersicht der Forschungsfragen, der Methodik und der relevanten Literatur sowie einen Zeitplan.

3. Kontakt zu potenziellen Doktorvätern

Mit der Disposition wenden wir uns an eine sorgfältig ausgewählte Liste von potenziellen Doktorvätern an verschiedenen Universitäten und Forschungseinrichtungen in den D-A-CH-Ländern, also in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir nutzen unser umfangreiches Netzwerk und unsere Fachkenntnisse, um Ihre Disposition professionell zu präsentieren und das Interesse möglicher Betreuer zu wecken.

Was eine überzeugende Disposition ausmacht

Die Disposition ist Ihre Visitenkarte. Ein Doktorvater liest sie oft, bevor er Sie überhaupt persönlich kennenlernt. Sie muss deshalb in kurzer Zeit zeigen, dass hier jemand ein tragfähiges Vorhaben verfolgt. Überzeugend ist eine Disposition, wenn die Forschungsfrage präzise formuliert ist, der aktuelle Forschungsstand berücksichtigt wird und die Forschungslücke klar benannt ist. Werden dabei alle wesentlichen Stränge des wissenschaftlichen Diskurses erfasst? Passt die gewählte Methode zur Frage? Ist die Gliederung logisch und folgerichtig aufgebaut? Und wirkt der Zeitplan realistisch?

Genauso wichtig ist die Form. Eine sauber formatierte, sprachlich einwandfreie Disposition mit korrekt geführtem Literaturverzeichnis signalisiert Sorgfalt, und genau diese Sorgfalt erwartet ein Betreuer später auch von Ihrer Dissertation. Wer mehr über den Aufbau eines solchen Forschungsplans erfahren möchte, findet weitere Informationen auf unserer Seite zum Exposé.

Ablauf der Betreuung

Individuelle Beratung: Jeder Schritt des Prozesses wird individuell auf Ihre Bedürfnisse und akademischen Ziele abgestimmt.

Professionelle Unterstützung: Unser Team verfügt über jahrelange Erfahrung in der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten und unterstützt Sie tatkräftig bei der Ausarbeitung und Präsentation Ihres Projekts.

Transparente Kommunikation: Wir halten Sie kontinuierlich über den Fortschritt der Vermittlung informiert und stehen Ihnen für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.

Promotion neben dem Beruf: die externe Promotion

Viele unserer Anfragen kommen von Berufstätigen, die sich nach einigen Jahren in der Praxis den Wunsch nach dem Doktortitel erfüllen möchten. Sie promovieren in der Regel extern, also ohne Anstellung an der Universität. Das ist gut möglich, erfordert aber eine besonders gründliche Vorbereitung: Sie haben keinen direkten Kontakt zum Lehrstuhl, müssen Ihr Vorhaben selbstständig strukturieren und Ihre Zeit zwischen Job, Familie und Forschung gut einteilen.

Gerade für externe Promovierende ist die Suche nach einem Betreuer oft die größte Hürde, weil ihnen das akademische Umfeld fehlt, in dem sich Kontakte wie von selbst ergeben. Hier setzt unsere Unterstützung an: Die Disposition schafft eine klare Grundlage, und über unser Netzwerk erreichen wir Betreuer, zu denen Sie allein vielleicht keinen Zugang gefunden hätten. So können Sie sich weiterhin auf Ihre beruflichen und privaten Verpflichtungen konzentrieren.

Wie es nach der Zusage weitergeht

Hat ein Doktorvater oder eine Doktormutter Interesse an Ihrem Vorhaben signalisiert, beginnt die eigentliche Arbeit. In der Regel folgen ein persönliches Gespräch, eine Betreuungsvereinbarung und die Annahme als Doktorand nach den Vorgaben der Promotionsordnung. Häufig wünscht sich der Betreuer zunächst ein ausführlicheres Exposé, das auf der Disposition aufbaut.

Auch auf diesem Weg begleiten wir Sie gerne weiter. Unser Autorenteam unterstützt Sie bei der Recherche der Fachliteratur, bei Interviewleitfäden und der Auswertung von Erhebungen, mit Coaching, mit Textvorlagen für einzelne Kapitel oder für die gesamte Arbeit sowie bei der sprachlichen und formalen Überarbeitung. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite Dissertation schreiben lassen. Wer sich zunächst selbst einen Überblick über die Betreuersuche verschaffen möchte, findet in unserem Ratgeber Doktorvater finden viele praktische Tipps.

Wichtiger Hinweis

Die von uns erstellten Texte, auch die Disposition, dienen Ihnen als Vorlage und Grundlage für Ihr Promotionsvorhaben. Eine Dissertation muss nach den Promotionsordnungen selbstständig verfasst werden, und in aller Regel ist bei der Einreichung eine eidesstattliche Erklärung abzugeben. Was mit den angefertigten Texten nach Abschluss des Auftrags geschieht, entzieht sich unserer Kenntnis und unserem Einflussbereich. Selbstverständlich behandeln wir Ihre Anfrage und alle Unterlagen mit absoluter Diskretion.

Häufige Fragen zur Betreuersuche

Gibt es eine Garantie, dass ich einen Doktorvater finde?

Wir nehmen nur Aufträge an, wenn wir auch garantieren können, dass wir einen passenden Betreuer finden werden.

Muss ich schon ein Thema für meine Dissertation haben?

Nein. Im Erstgespräch klären wir Ihre Interessen und Ihre Motivation und entwickeln daraus mögliche Themen, aus denen Sie wählen können. Haben Sie bereits eine Idee, schärfen wir diese gemeinsam.

Was ist eine Disposition und wie umfangreich ist sie?

Die Disposition ist ein kompakter Forschungsplan für Ihre Dissertation. Sie umfasst 12 bis 15 Seiten inklusive aller Verzeichnisse und enthält eine Einführung in das Thema, eine vorläufige Gliederung, die Forschungsfragen, die Methodik, die relevante Literatur und einen Zeitplan.

In welchen Ländern suchen Sie nach Betreuern?

Wir wenden uns an potenzielle Doktorväter und Doktormütter an Universitäten und Forschungseinrichtungen in den D-A-CH-Ländern, also in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Je nachdem, in welchem Land Sie betreut werden möchten, wenden wir uns ausschließlich an die Betreuer im gewünschten Land.

Kann ich neben meinem Beruf promovieren?

Ja, viele promovieren extern und berufsbegleitend. Unser Ziel ist es, Ihnen einen reibungslosen Start ins Doktorandenleben zu ermöglichen, während Sie sich weiterhin auf Ihre beruflichen und privaten Verpflichtungen konzentrieren können.

Werde ich über den Stand der Suche informiert?

Selbstverständlich. Wir halten Sie kontinuierlich über den Fortschritt der Vermittlung auf dem Laufenden und stehen Ihnen für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.

Begleiten Sie mich auch nach der Zusage weiter?

Gerne. Nach der Zusage unterstützen wir Sie auf Wunsch beim Exposé und während der gesamten Promotion, etwa mit Literaturrecherche, Coaching, Textvorlagen für einzelne Kapitel, wissenschaftlichem Lektorat oder der Erstellung einer kompletten Vorlage.

Wovon hängt das Honorar ab?

Das Honorar richtet sich nach dem Fachbereich, der Komplexität des Themas und dem Umfang der gewünschten Unterstützung. Es wird vorab fest vereinbart, versteckte Kosten gibt es nicht. Nähere Informationen finden Sie unter Preise.

Sie benötigen weitere Informationen oder möchten unsere Unterstützung in Anspruch nehmen? Wir freuen uns darauf, Sie auf Ihrem Weg zur Promotion zu begleiten und mit Ihnen das Projekt „Dissertation“ umzusetzen. Gerne erstellen wir Ihnen innerhalb weniger Stunden ein individuelles und unverbindliches Angebot für die Suche nach Ihrem Doktorvater: Jetzt Kontakt aufnehmen » 100% Diskretion.

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